A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W XYZ  Valenzelektronenin der Atomphysik werden die Elektronen in der äußeren Schale Valenzelektronen genannt, weil sie die Wertigkeit (Valenz) eines chemischen Elementes bestimmen. Beispielweise ist Sauerstoff zweiwertig, da in seiner Valenzschale noch zwei weitere Elektronen Platz haben; Wasserstoff ist einwertig, da in seine Valenzschale nur zwei Elektronen Platz haben und eins schon da ist. Wasserstoff gibt dieses eine Elektron auch leicht ab.  Valenzschales. Valenzelektronen  vegetativ labilaufauf das vegetative (autonome) Nervensystem haben wir normalerweise keinen bewussten Einfluss (außer durch autogenes Training). Dieses Nervensystem ist polar aufgebaut, d.h. es besteht aus zwei Gegenspielern Sympathikus und Parasympathikus, dessen größter Nerv der Vagus ist. Das Gleichgewicht zwischen diesen Polen kann schwanken, also labil sein, was zu leichter Irritierbarkeit des Patienten führt (z.B. zu Wetterfühligkeit, Reisekrankheit, Höhenschwindel).  Vektorgerichtete Größe wie Kraft, Weg, Geschwindigkeit usw. (vgl. Skalar. Um z.B. einen Weg zu beschreiben, reicht es nicht aus, seine Länge (den "Betrag") anzugeben, man muss auch die Richtung im Raum nennen.  VektorproduktBei einem Produkt zweier Vektoren müssen die Beträge und die Richtungen erfasst werden (vgl. Vektor).  venerische KrankheitenGeschlechtskrankheiten  verborgene Koordinatenvon verschiedenen theoretischen Physikern, z.B. A. Einstein, vermutete Größen, die über unsere Raum-Zeit-Welt hinausgehen und anschaulich nicht erfassbar sind. Durch verschiedene Vereinheitlichungs-Versuche (s. Vereinheitlichung) heute als existent erkannt.  VereinheitlichungDa sich die Einsteinsche Relativitäts-Theorie (s.d.) und die Heisenbergsche Quanten-Theorie gegenseitig ausschließen, da beide Dasjenige vernachlässigen, was in der anderen Theorie das Wichtigste ist (Gravitation bzw. Quantisierung), ist man seit Jahrzehnten bemüht, beide Theorien zu vereinheitlichen zu einer relativistischen Quantenphysik. Eine computergeprüfte und wohl beste Lösung stammt von dem theoretischen Physiker Burkhard Heim (1925-2001).  Verumechtes Therapiemittel bei einem Doppelblindversuch (s.a. Placebo).  VerwerfungVersetzung zweier aneinander grenzender Bodenschichten in der Erdkruste, die z.T. einen schmalen Spalt offen lässt, in dem sich das Grundwasser sammelt.  Vierfelder-TestMethode der mathematischen Statistik und Wahrscheinlichkeits-Rechnung, um einen Doppelblindversuch unabhängig von der Verteilung auszuwerten (vgl. Studentscher t-Test).  viral bedingte Krankheitendurch Viren hervorgerufene Krankheiten.
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