A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W XYZ  Nachtsichtgerätursprünglich für militärische Zwecke entwickelte elektro-optische Geräte, die entweder im Infraroten Spektralbereich arbeiten oder mit Restlichtverstärkern im sichtbaren Gebiet. Sie benutzen z.T. Infrarot-Scheinwerfer (aktives Verfahren) oder kommen mit der Resthelligkeit bei Nacht aus (passives Verfahren).  Nahfeldbis zum Abstand einer halben Wellenlänge von einer Antenne befindet man sich in deren Nahfeld und hat entweder nur ein elektrisches oder ein magnetisches Wechselfeld (je nach Antennentyp) s. Fernfeld.  NahordnungskräfteNahwirkung: im Gegensatz zur Gravitation und zum elektromagnetischen Feld, welche Fernwirkungen haben, d.h. über sehr große Distanzen wirken (z.B. kommt das Licht von weit entfernten Galaxien bis zu uns und die Massenanziehung wirkt von der Sonne mindestens bis zum Pluto), gibt es im atomaren und molekularen Bereich elektrische und magnetische Anziehungskräfte, die nur auf kurze Distanzen wirken und den inneren Ordnungsgrad von Substanzen bestimmen. Hierher gehören auch die sog. Austauschkräfte und Wechselwirkungskräfte, die durch Bosonen aufrecht erhalten werden.  Naturkonstantenauch universelle Naturkonstanten: es gibt 8 fundamentale Konstanten, aus denen die Zahlengrößen der Physik berechenbar sind: Lichtgeschwindigkeit c, Plancksches Wirkungsquantum h , Elementarladung des Elektrons eo, Gravitations-Konstante g, Boltzmannsche Entropie-Konstante k, Avogadrosche Konstante N, Elektronenmasse me und Protonenmasse mp.  nematische Phases. kristallinflüssig  neuronale VernetzungNeuronen sind Nervenzellen. In der Embryonal-Entwicklung und in den ersten Lebens-Minuten und -Stunden werden sie im Gehirn zu komplexen Schaltungen vernetzt.  Neurovegetative Beschwerdendas vegetative oder autonome Nervensystem regelt Vorgänge im Körper, die nicht dem Willen unterliegen (durch autogenes Training kann man lernen, darauf bewusst Einfluss zu nehmen. Dieses Nervensystem ist polar aufgebaut, d.h. es hat zwei Gegenspieler, den Sympathikus und den Parasympathikus (dessen größter vegetativer Nerv der Vagus ist). Bei einem Ungleichgewicht zwischen beiden können gesundheitliche Störungen auftreten. Hierzu gehört die Neigung zu Höhenschwindel, Reisekrankheit, Wetterfühligkeit usw.  Neutralisierende Frequenzenvon dem englischen Biophysiker Cyril W. Smith entdeckte elektromagnetische Signale, welche die ungünstige Wirkung belastender Frequenzen aufheben.  Neutralisierende Potenzenvon dem englischen Biophysiker Cyril W. Smith entdeckte homöopathische Potenzstufen, welche die ungünstige Wirkung der Urtinktur oder auch einer höheren Potenz aufheben.  Neutrinoein sehr kleines neutrales Lepton, das nahezu keine Masse hat aber ein magnetisches Moment.  nichtlinearbei einer linearen Skala sind die Abstände zwischen 1 und 2, 2 und 3, 3 und 4 usw. gleich lang. Abweichungen davon heißen nichtlinear. Beispielsweise hat die Temperatur, die wir an Thermometern linear messen, in Wirklichkeit einen logarithmischen Verlauf, ebenso das Zeitempfinden. Der absolute Temperatur-Nullpunkt (-273,16o C) liegt eigentlich bei minus unendlich (und kann daher auch nie erreicht werden). Der Weltanfang wird in unendlich fernen Zeiten gedacht und die Zeit verläuft subjektiv in der Jugend viel langsamer als im Alter.  NogierfrequenzVon dem französischen Arzt P.M.F. Nogier gefundene Schwingungs-Frequenzen, die positiv auf den Organismus wirken. Sie bauen auf der Universalfrequenz U = 1,14 Hz auf und werden mit den Buchstaben A bis G bezeichnet, wobei jede folgende Frequenz das Doppelte der vorhergehenden ist (in der Akustik entspricht dies Oktav-Intervallen): A = 2,28 Hz, B = 4,56 Hz usw.  Nogierreflexvon dem französischen Arzt P.M.F. Nogier entwickelte Diagnose-Methode mittels Puls-Tastung.  Nosodehomöopathisch aufbereiteter Schadstoff, der - wie in der Homöopathie bekannt - umgekehrt (also positiv) auf den Organismus wirkt.  NukleonenZusammenfassung der im Kern des Atoms befindlichen Teilchen: Protonen, Neutronen, alpha-Teilchen (sie bestehen aus zwei Protonen und zwei Neutronen).  Nulleffekt bei der natürlichen Radioaktivität aus dem Boden und aus dem Weltraum (Höhenstrahlung) misst man mit einem Geigerzähler im Mittel je nach Höhe über dem Meeres-Spiegel eine gewisse Anzahl von Impulsen pro Minute, die als Nulleffekt bezeichnet wird. Liegen Messwerte signifikant darüber, so handelt es sich möglicherweise um eine geopathisch gestörte Stelle (s. Geopathie). Nach dem Tschnobyl-Unfall am 26.04.1986 war der Nulleffekt örtlich verschieden tagelang bis zum Zehnfachen erhöht.  nux vomicaBrechnuss. Der giftige Samen wird in homöopathischer Aufbereitung bei Krampfneigung, Magenbeschwerden und erhöhter Erregbarkeit eingesetzt.  Nyquistdiagrammauf den amerikanischen Elektroniker Nyquist zurückgehende Kurven-Darstellung von Spektren in einer sog. Ortskurve, wobei die Intensität als Radius von einem Mittelpunkt, die Phase als Winkel des Radius zu einer Null-Linie und die Frequenz als Parameter eingetragen werden.
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