A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W XYZ  MagneteisensteinMagnetit: natürliche Magnete, die z.B. in UTAH, USA gefunden werden. Sie enthalten - im Gegensatz zu künstlichen Magneten - viele Spurenelemente und haben nur einen schwachen Magnetismus, der aber für therapeutische Zwecke vollkommen ausreicht.  Magnetisches FeldMagnetfeld: Zustand im Raum (analog zum elektrischen Feld) in der Nähe eines Magneten, anschaulich dargestellt durch Feldlinien, die vom Nord- zum Südpol laufen und eine Kraft auf Materialien ausüben. Man unterscheidet diamagentische Materialien, die vom Magneten abgestoßen werden (z.B. Wismut), paramagnetische, die angezogen werden (z.B. Aluminium) und ferromagnetische, die sehr stark angezogen werden. Zu den ferromagnetischen Stoffen gehören neben Eisen (und den daraus hergestellten Ferriten) auch Kobalt und Nickel. Magnetfelder lassen sich auch mittels stromdurchflossener Spulen erzeugen.  Magnetische Flussdichtes. Flussdichte  Makrobiotikvon dem Arzt Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836) geprägter Begriff, der "Lehre von der Lebensverlängerung" bedeutet. Er schlug vor, viel Gemüse, Obst und Salate zu essen und möglichst wenig Fleisch und Alkohol zu sich zu nehmen. Heute versteht man unter Makrobiotik eine Kost aus Getreideprodukten, wie sie die japanische Küche bevorzugt.  Maxwellsche Theorievon dem schottischen Physiker James Clerk Maxwell (1831-1879) aufgestellte Gleichungen, welche die elektromagnetischen Vorgänge beschreiben.  Medikamententestvon dem Arzt Reinhold Voll (1909-1989) gefundene Methode, mit der die Resonanz zwischen einem (homöopathischen) Medikament und einem Patienten bestimmt werden kann. Dazu wird eine Elektroakupunktur-Messung am Patienten durchgeführt, wobei sich das zu testende Medikament in einem Metallbecher (oder einer sog. Wabe) befindet, die mit einem Kabel und Handelektrode mit dem Patienten verbunden ist.  Meridianein der chinesischen Medizin verwendete Bezeichnung für Leitungsbahnen im Organismus, die an Händen und Füßen in den Terminalpunkten enden. Sie wurden an der Univ. Paris nachgewiesen.  Metastabiles NiveauAnregungszustand im Atom oder Molekül, der das angeregte Elektron länger verweilen lässt als die üblichen 10-7 sek.  Metronkleinste mögliche Fläche; sie ist das Quadrat der Plancklänge und beträgt 6,15*10-66 cm2.  Metronen-Rechnungeiner der Quantisierung von Raum und Zeit Rechnung tragende mathematische Methode, welche die klassische Infinitesimalrechnung (Differential- und Integral-Rechnung) ersetzt.  Metroplex-Totalitäten (Tn)von dem Physiker Burkhard Heim (1925-2001) geprägter Begriff für die logisch voneinander unterscheidbaren Seinsschichten und deren Unterschichten. In den "Tn" sind n die Nummern der Schichten.  Mikrowellenelektromagnetische Wellen im Bereich von 1 mm bis 10 cm Wellenlänge, bzw. 3 bis 300 GHz.  Miniatur-Potentialschwache äußere impulsförmige elektromagnetische Wechselfelder induzieren an Synapsen im Nervensystem sehr kleine Spannungs-Spitzen, die noch nicht zu einem Nervenimpuls ausreichen. Treffen mehrere solche Signale im physiologisch passenden Rhythmus hintereinander ein, so summieren sie sich auf und bilden schließlich ein komplettes Aktionspotential.  Mitnahmeauch Mitnahmeeffekt genannt: ein stärkeres Signal dominiert über ein schwächeres, wenn beide elektronisch gekoppelt sind. Unterscheiden sich die Frequenzen nur wenig, rastet das schwächere Signal auf der Frequenz des stärkeren ein.  Modulationin der Elektronik eine Methode, um eine Information (z.B. Sprache, Musik) auf eine Trägerwelle aufzuprägen. Werden akustische Laute in elektromagnetische Signale umgewandelt (mittels eines Mikrophons und ggf. eines nachgeschalteten Verstärkers), so können diese Signale nicht weit in den Raum gesendet werden. Hingegen haben höhere Frequenzen im Megahertz- und Gigahertz-Bereich sehr große mögliche Reichweiten. Daher nutzt man sie als Trägerwelle. Man unterscheidet Amplituden-, Frequenz- und Phasenmodulation, wobei die Phasenmodulation nur für Spezialfälle (auch in der Magnetfeld-Therapie) eine Rolle spielt.  Mögel-Dellinger-Effektvon den Elektronikern Mögel und Dellinger erstmals beschriebene Störungen des transatlantischen Kurzwellen-Verkehrs, wobei die Kurzwellen an der Ionosphäre gespiegelt werden. Beim Bewegungen der Ionosphären-Unterseite (Heaviside-Schicht) wird der Funkkontakt gestört.  Mol, Molekulargewichtnach der neuen DIN-Norm (SI-Einheiten) wird das Mol als Stoffmenge definiert und zwar ist 1 Mol diejenige Menge, die aus ebenso vielen Teilchen (Atomen, Molekülen, Ionen) besteht, wie in 12 g des Kohlenstoff-Isotops C12 enthalten sind. Das Molekulargewicht ist eine veraltete aber noch oft benutzte Bezeichnung für die relative Molekülmasse = Summe der relativen Atommassen. Früher definierte man die relative Atommasse des Wasserstoffatoms H als 1. Heute hat man nach genaueren Messungen festgestellt, dass H die relative Masse 1,0078 hat und definiert die relative Atommasse mit dem oben genannten Kohlenstoff-Isotop C12 (also 12).  Morphogenetisches Feldvon dem englischen Biologen A. Rupert Sheldrake geprägter Begriff für die Strukturkoordinate X5, wie sie von B. Heim eingeführt wurde. Sheldrake beschreibt die morphogenetischen Felder so: Jeder Form und jedem Verhalten liegen neben genetisch bedingten Ursachen unsichtbare Konstruktionspläne zugrunde, welche die gesamte belebte und unbelebte Natur steuern.
|