A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W XYZ  LaserAbkürzung für light amplifacation by stimulated emission radiation (Lichtverstärkung durch angeregte Emissionsstrahlung) Der Laser ist ein Lichtverstärker, der gebündeltes, kohärentes Licht aussendet.  Laser-VerstärkungVerstärkungseffekt, der in einem Laser auftritt.  Laserschwellean einer Grenze zwischen Chaos (Inkohärenz) und totaler Ordnung (Kohärenz, s.d.) befindet sich das sog. deterministische Chaos. An dieser Grenze arbeitet der lebende Organismus und auch der Laser.  LechersystemSystem aus zwei parallelen Drähten oder Platten, das auf einen schmalen Frequenzbereich abgestimmt ist und Signale in diesem Frequenzbereich sehr verlustarm weiterleiten kann.  Leptonenleichte Elementarteilchen mit Ruhemasse und halbzahligem Spin, z.B. Neutrinos, Elektronen, m-Mesonen und deren Antiteilchen. Sie unterliegen dem Pauli-Verbot, entdeckt von dem österreichischen Physiker Wolfgang Pauli (1900-1958) und der Fermi-Dirac-Statistik - benannt nach dem italienischen Physiker Enrico Fermi (1901-1954, Nobelpreis 1938) und dem englischen Physiker Paul A.M. Dirac (1902-1984). Nobelpreis 1933. Sie werden - analog zu den Bosonen die ihren Namen nach Bose erhielten - auch Fermionen genannt. Die schweren Teilchen (z.B. Protonen, Neutronen) heißen Baryonen. Auch sie sind Fermionen und werden wie die Leptonen durch die Dirac-Gleichung beschrieben mit sog. Spinoren. Weitere Einzelheiten würden hier zu weit führen und können in den einschlägigen Lehrbüchern der Physik nachgelesen werden.  Letzteinheitenvon dem theoretischen Physiker Burkhard Heim (*1925) so benannte Bausteine der Materie, den eigentlichen "Elementarteilchen". Die daraus zusammengesetzten Teilchen wurden früher auch zu den Elementarteilchen gerechnet, sodass man auf eine sehr große Anzahl kam.  Licht-Geschwindigkeit/-Ausbreitungdie Licht-Geschwindigkeit ist abhängig vom Material, in dem sich Licht fortpflanzt (z.B. in durchsichtigen Festkörpern, Flüssigkeiten oder Gasen). Im Vakuum beträgt sie 299 792,458 km/s, in Materie ist sie kleiner. Die Lichtausbreitung erfolgt im leeren Raum durch rhythmisches Umklappen der Elementarflächen.  Lichtriegelelektro-optische Vorrichtung, um die Bewegung von Gegenständen oder Personen berührungslos zu erfassen. Ein Lichtriegel besteht aus einer Lichtquelle (dies kann auch unsichtbares Infrarotlicht sein) und einem in gewissen Abstand angebrachten Detektor. Bewegt sich etwas zwischen Lichtquelle und Detektor, wird also der Lichtstrahl zum Detektor unterbrochen, so zeigt der Detektor ein Signal an.  Linterspapieraus Baumwolle hergestelltes saugfähiges Papier, u.a. für Filterpapier verwendet.  logarithmischnichtlineare Darstellung, bei dem die Abstände z.B. in einer Skala dem logarithmischen Gesetz x = log y folgen, d.h. die Abstände 1 bis 2, 2 bis 4, 4 bis 8 usw., sind gleich groß.  Lorentzkraftnach dem holländischen Physiker Hendrik A. Lorentz (1853-1928) benannte Kraft, die auf eine bewegte elektrische Ladung in einem Magnetfeld wirkt.  Loschmidtsche Zahlnach dem österreichischen Physiker Joseph Loschmidt (1821-1895) benannte Zahl, die angibt, wie viele Moleküle ein Mol einer Substanz enthält, nämlich 6,0221367*1023 pro Mol.  Luftelektrizitätatmosphärische Elektrizität, luftelektrisches Feld: durch Sonnen-Einstrahlung und Höhenstrahlung kommen Ladungstrennungen in der Atmosphäre zustande, d.h. es entstehen elektrisch geladene Ionen, die ein statisches (allerdings schwankendes) elektrisches Feld aufbauen, das bei Gewitter ansteigt und bei Regen verschwindet. Die Erde bildet dabei den negativen Pol. Im Mittel beträgt die Feldstärke etwa 100 bis 200 Volt pro Meter.
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