eines der 12 Menschentypen, die aus der Kombination der griechischen Viertypen-Lehre (sanguinisch, phlegmatisch, cholerisch, melancholisch) und der Dreitypenlehre (labil, stabil, initiativ) entsteht und Jahrtausende alt ist (initiativ heißt, dass jemand sein Schicksal selbstbewusst in die Hand nimmt. Der Jungfrautyp ist labil und melancholisch. Solche Menschen haben sexuelle Probleme, heiraten meist nicht (daher der Name) und haben in der Regel Verdauungsbeschwerden. Dies gilt allerdings nur für den ausgeprägten Jungfrautyp. Der Jungfrautyp wird bevorzugt im Hochsommer kurz vor Herbstanfang geboren. Liegt die Geburt nahe dem Sonnenaufgang, ist der Typ besonders ausgeprägt.