A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W XYZ  Edelstein-TherapieWie jede Substanz haben auch Edelsteine charakteristische Eigenfrequenzen und schon Hildegard von Bingen (1098-1179) hatte ihre heilsame Wirkung erkannt. Heute weiß man, dass hierbei Resonanz-Phänomene eine Rolle spielen.  EEGAbkürzung für Elektroenzephalogramm (heute weiter entwickelt zum "brain mapping". Mittels Elektroden auf der Kopfhaut werden elektrische Signale vom Gehirn abgegriffen und die Gehirnwellen (s.d.) registriert.  EinfangquerschnittEin Geiger-Zähler (s.d.) ist mit einem Gas gefüllt, dessen Atome in Wechselwirkung mit der zu messenden Gammastrahlung kommt. Sind die Gammaquanten zu energiereich, so kommt es nicht oder kaum zu einer Wechselwirkung. Die Größe der Wechselwirkung wird durch eine Fläche mit einem bestimmten Querschnitt dargestellt. Ist die Wechselwirkung Null, so ist der Einfangquerschnitt Null.  einheitliche Quanten-Feld-TheorieDie Einsteinsche Relativitäts-Theorie berücksichtigt nicht die Quantisierung und beschäftigt sich vor allem mit der Massenanziehung im Kosmos. Die Heisenbergsche Quantenphysik berücksichtigt nicht die Massenanziehung (da sie viel kleiner als die elektrischen Kräfte ist. Um beide Theorien zu vereinheitlichen, müssen beide genannten Vernachlässigungen fallen gelassen werden. Das Ergebnis ist eine einheitliche relativistische Quantentheorie. Der Physiker Prof. Hund schrieb z.B. ein Buch "Materie als Feld". Die beste Vereinheitlichung ist Burkhard Heim gelungen.  EKGAbkürzung für Elektrokardiagramm. Aufnahme der elektrischen Signale die das Herz abgibt und die an der Haut nahe dem Herzen mit Elektroden abgegriffen werden können. Die Herzsignale kommen sowohl vom Nervenknoten des Herzens (sog. Sinusknoten) als auch vom Herzmuskel (sog. Muskelspikes).  Ekliptikdie scheinbare jährliche Bahn der Sonne am Firmament.  elektrisches Feldein Zustand im Raum, der in Nähe elektrischer Ladungen auftritt und den man im Grunde nicht näher erklären kann, d.h. es handelt sich um eine Erfahrung. Man denkt sich sog. Feldlinien, die von positiver zu negativer Ladung laufen. Elektronen werden im elektrischen Feld beschleunigt und zwar in Richtung zur positiven Ladung, da sie selbst negativ geladen sind und Gegenpole sich anziehen. Wechselt das Feld in der Zeit seine Richtung, so spricht man von einem elektrischen Wechselfeld. Ändert es sich rhythmisch und befinden sich Elektronen im Feld, so schwingen diese im Raum hin und her.  ElektroakupunkturVon dem Arzt Reinhold Voll (1909-1989) aus der chinesischen Nadelakupunktur entwickelte Diagnose- und Therapie-Methode, meist EAV (Elektroakupunktur nach Voll) abgekürzt. Mit einem Ohmmeter (Widerstands-Messgerät) wird der Hautwiderstand an Akupunkturpunkten (s.d.) gemessen. Die Akupunkturpunkte korrespondieren mit inneren Organen. Ist ein Organ akut erkrankt, ist der Widerstand des zugehörigen Akupunkturpunktes erniedrigt (bzw. der mittels einer Hilfsspannung gemessene Strom erhöht). Bei chronischen Erkrankungen ist der Strom erniedrigt. Die Akupunkturpunkte können mit Stromimpulsen behandelt werden, was Rückwirkungen auf das zugehörige Organ hat. R. Voll fand noch mehr Akupunkturpunkte als die aus China bekannten.  Elektromagnetisches FeldEin elektrisches periodisches Wechselfeld entseht um einen Sender mit elektrischer Antenne (Stabantenne, sog. Dipolantenne. Im Abstand einer halben Wellenlänge bildet sich in Übereinstimmung mit der Maxwellschen Theorie (s.d. "Elektrodynamik") auch ein magnetisches Wechselfeld aus ("Maxwell-Verkopplung". Dieses magnetische Wechselfeld erzeugt seinerseits wieder ein elektrisches Wechselfeld usw., d.h. es entsteht eine elektromagnetische Welle, die sich von der Antenne abschnürt und in den Raum gesendet wird. Das Analoge gilt für einen Sender mit magnetischer Antenne (z.B. Ferritantenne. Das dabei entstehende magnetische Wechselfeld erzeugt im Abstand einer halben Wellenlänge ein elektrisches Wechselfeld und dieses wieder ein magnetisches usw.  ElektronengasIn jedem Metall geben die Metallatome Elektronen an den umgebenden Raum ab, d.h. in jedem Metall befinden sich freie Elektronen, die sich wie ein Gas verhalten und die elektrische (und auch die hohe Wärme-) Leitfähigkeit ergeben.  ElektrosensibilitätEin Mensch mit Quecksilbervergiftung (z.B. durch Amalgamfüllungen in den Zähnen) wird hoch sensibel gegen Elektrosmog. Er spürt das Einschalten eines Kühlschrankes oder einer Ölheizung wie einen kleinen elektrischen Schlag.  Elektrosmogdie elektromagnetische Umweltbelastung durch Sender, Hochspannungsleitungen, schnurlose Telefone usw. wird Elektrosmog genannt (vom englischen Wort smog = rauchdurchsetzter Nebel).  Elementarzeitauch Planckzeit. Kleinste mögliche Zeiteinheit, die nicht unterschritten werden kann, d.h. die Zeit ist quantisiert, läuft also nicht kontinuierlich ab. Dieses Zeitquant ist allerdings winzig klein (6,2*10-43 Sekunden).  EMGAbkürzung von Elektromyogramm. Messung der Muskelspikes, d.h. der elektrischen Signale, die Muskeln bei Bewegung abgeben mittels Hautelektroden nahe dem zu messenden Muskel.  EncephalographMehrkanalverstärker mit Mehrkanalschreiber zum Abgreifen und Registrieren der Gehirnwellen.  endogenim Körper gebildet (vgl. Endorphine) Gegenteil: exogen.  EndorphineMorphium-ähnliche schmerzstillende Substanzen, die der Körper selbst bildet (s. endogen).  Energiesatzauch (vor allem früher) "goldene Regel der Mechanik" genannt. Der z Natur abgelesenes Erhaltungsgesetz, welches besagt, dass in einem abgeschlossenen System (in erster Näherung z.B. in einer Thermosflasche) weder Energie verloren gehen noch aus dem Nichts entstehen kann. Der Mensch ist jedoch ein offenes System (er atmet, nimmt Nahrung auf und scheidet aus), weshalb für ihn das Gesetz nicht gilt.  Engrammvon R. Semon 1904 eingeführter Begriff für die Speicherung von Information im Gehirn bzw. im Unterbewusstsein.  EntelechieVon Aristoteles geprägter Begriff, der bei ihm die Seele darstellte. Heute wird der Begriff für die Struktur der biologischen Ebene verwendet (vgl. Ontologie, Seinslehre).  enzymatische ProzesseEnzyme sind organische Verbindungen, die den Stoffwechsel im Organismus unterstützen (sog. Katalysatoren, die chemische Reaktionen begünstigen. Beim Stoffwechsel laufen ständig eine Vielzahl von enzymatischen Prozessen, d.h. chemischen Umwandlungen in den Zellen ab. Gesteuert werden sie von elektromagnetischen Signalen (vgl. Biophotonen).  Enzyms. enzymatische Prozesse  ErstverschlimmerungIn der Naturheilkunde können chronische Krankheiten gemildert oder gar geheilt werden, indem man sie in ihre Ausgangsphase zurückholt, die stets mit einer akuten Erkrankung begann. Es tritt also ein verschlimmert erscheinender akute Zustand wieder ein, was bei oberflächlicher Betrachtung wie ein Nachteil aussieht, in Wirklichkeit aber ein Zeichen dafür ist, dass eine echte Ausheilung beginnt.  essentielle Spurenelementeheute weiß man, dass außer den schon lange im Körper bekannten chemischen Elementen (Wasserstoff, Sauerstoff, Kohlenstoff, Stickstoff usw.) etwa 64 weitere chemische Elemente vorkommen (in Enzymen eingebaut), die z.T. nur in geringsten Spuren (Mikrogramm und weniger) vorhanden sind (sowohl im Körper als auch in der Umwelt). Die lebenswichtigen chemischen Elemente werden essentiell genannt.  Eustressvon dem kanadischen Physiologen Hans Selye (1907-1982) eingeführte Unterscheidung der Wirkung eines Reizes auf den Organismus: nicht zu starke Reize wirken positiv ("biotrope Reize") und werden Eustress genannt. Gegenteil: Dysstress.  exogenvon außen auf den Körper wirkend (Gegenteil: endogen).  ExperimentalphysikAn Hochschulen und Universitäten gliedern sich die Physikvorlesungen und Übungen in theoretische und Experimental-Physik (ähnlich wie die Medizin in theoretische Medizin und klinische Medizin aufgeteilt ist. Die theoretische Physik (auch mathematische Physik genannt) stellt Hypothesen auf und erhärtet sie nach erfolgreicher Prüfung zu Theorien. Die Experimentalphysik führt Experimente durch und beobachtet dabei die Vorgänge in der Natur.
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