A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W XYZ  CalziumhydrogenphosphatSalz aus dem zum Teil die Knochen bestehen.  Cerebraler LiquordruckInnendruck im Gehirn (Liquor ist die Flüssigkeit, in der das Gehirn schwimmt.)  CERNConseil Europénne pour la Recherche Nuclèaire, Europäisches Kernforschungs-Zentrum in Meyrin bei Genf, 1953 gegründet. Dort arbeiten mehrere hundert Physiker aus Europa an der Erforschung der Elementarteilchen.  ChaosRegellosigkeit (Unordnung) in der Zeit. Der Physikochemiker Ilya Prigogine (*1917,Nobelpreis 1977) unterscheidet ein passives Chaos mit thermodynamischem Gleichgewicht und ein aktives Chaos weit ab vom thermodynamischen Gleichgewicht, wie es z.B. für Lebewesen gilt, aus dem Ordnung entstehen kann.  CHIauch Ch'i geschrieben: am besten übersetzt man diesen chinesischen Begriff mit "vitale Gestaltung", d.h. mit der 2. Seinsschicht in der Ontologie (s.a. Seinslehre). Die meist gebrauchte Übersetzung mit "Bioenergie" ist unglücklich, da "Energie" ein feststehender physikalischer Begriff ist, der in der 1. (physische) Seinsschicht gehört. CHI ist der Oberbegriff der Polarität YIN und YANG. Der dänische theoretische Physiker Niels H.D. Bohr (1922-1962, Nobelpreis 1922), von dem das nach ihm benannte Atommodell stammt, hatte schon 1937 gesagt: "Das CHI ist das Äquivalent des modernen Quantenfeldes". Leider beschäftigt sich die Schulmedizin nicht damit.  cholesterinische Phasespezielle kristallinflüssige Struktur von Abkömmlingen des Cholesterins (das Cholesterin ist selbst nicht kristallin-flüssig), bei der langgestreckte Moleküle schraubenförmig angeordnet sind und eine Ganghöhe der Schraube im Bereich der Lichtwellenlänge liegt. Bei Temperatur-Änderung oder beim Anlegen einer elektrischen Spannung ändert sich die Ganghöhe und damit die Farbe des Lichtes, mit dem die Ganghöhe in Resonanz ist. Man verwendet solche Substanzen für Thermometer und Displays in Uhren und Taschenrechnern.  circadian"ungefähr einem Tag" entsprechende Perioden in Lebewesen, die "innere Uhren" genannt werden, z.B. Wach-Schlaf-Rhythmus, Körpertemperatur, tägliche Hormon-Spiegel-Rhythmen usw.  CityfunkUKW-Frequenzen benutzende schnurlose (drahtlose) Telefone.  Cladosporium herbarumEiner der vielen Schimmelpilze, gegen die manche sensible Menschen allergisch reagieren.  Clusterenglisches Wort für Haufen. Wassermoleküle bestehen aus Haufen-Molekülen, wobei bei Zimmertemperatur etwa 400 Wasser-Einzelmoleküle "verclustert", d.h. vernetzt sind. In der Chemie nennt man diesen Zustand polymer im Gegensatz zu monomer (der für Einzelmoleküle gilt).  ComputertomographBildgebendes Verfahren, um vom Inneren von Lebewesen (oder auch von toten Gegenständen) Bilder zu bekommen. Dazu werden entweder Röntgenstrahlen eingesetzt oder starke Magnetfelder in Kombination mit Hochfrequenzfeldern. Bei den "Kernspin-Computertomographen" wird z.B. die magnetische Eigenschaft des Wasserstoffs ausgenutzt. "Kernspin" ist dabei ein Ausdruck für die Rotation des Wasserstoff-Atomkerns (nach der Heimschen Theorie besitzt jeder rotierende Körper ein Magnetfeld. Die Wasserstoff-Atomkerne richten sich im Magnetfeld aus. Durch ein überlagertes Hochfrequenzfeld führen sie kegelförmige Kreiselbewegungen aus und kehren bei Abschalten des HF-Feldes in eine Ruhelage zurück. Dabei geben sie elektromagnetische Signale ab, die gemessen werden.  Corona-EntladungElektrische Lichterscheinungen ähnlich dem Nordlicht, die bei hohen Hochfrequenz-Spannungen zwischen Elektroden auftreten.  CortisonHormon der Nebennierenrinde, das eine entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung hat. Daher wird es in der Medizin als Medikament eingesetzt. Ein Zuviel führt aber zu Nebenwirkungen. Bei Unterfunktion der Nebennierenrinde muss Cortison in kleinen Mengen zugeführt werden.  countsenglisches Wort für Zählrate oder Impulse, z.B. bei Zählgeräten wie Geigerzählern.  Curie-Temperaturauch Curie-Punkt: nach der französischen Physikerin Irène Joliot-Curie (1897-1956, Nobelpreis 1935) genannte (relativ hohe) Temperatur, bei der ein Magnet seine magnetische Eigenschaft verliert. Oberhalb dieser Temperatur wird aus einem ferromagnetischen Material ein paramagnetisches, wie es für viele andere Stoffe gilt (man unterscheidet dia-, para- und ferromagnetische Stoffe, s. magnetisches Feld).
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