A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W XYZ  Bachblütenvon dem englischen Arzt Dr. Edward Bach entwickelte Medikamente, die aus Blüten von Blumen hergestellt werden und erfahrungsgemäß besonders bei psychischen Beschwerden und geistigen Fehlhaltungen wirken.  BandeFachausdruck in der Spektroskopie für Resonanzstellen im Spektrum, die durch Kopplung mehrerer dicht nebeneinander liegender Resonanzen verbreitert sein können.  Baryonenzusammengesetzte Teilchen, welche den Atomkern aufbauen (Protonen, Neutronen). Da sie schwerer als die Teilchen in der Atomhülle (Elektronen, Leptonen,) sind, werden sie Baryonen von griechisch baro = schwer genannt.  BesetzungsverhältnisEin Atom oder Molekül befindet sich bei normaler Umwelt-Temperatur im sog. Grundzustand, wobei die äußere Elektronenschale (auch Valenzschale genannt) als letzte (von innen gezählt) besetzt ist. Das "Besetzungsverhältnis" ist dann 0:1. Durch Energiezufuhr können einzelne Elektronen der Valenzschale in die nächst höhere Schale gehoben werden, wobei das Besetzungsverhältnis größer als 0:1 wird. Auch eine Besetzung eines metastabilen Niveaus ist möglich. Ist die Hälfte der Valenzelektronen angeregt, so ist das Besetzungsverhältnis 1:1. Sind doppelt so viele Valenzelektronen angeregt als in der Valenzschale verbleiben, ist das Besetzungsverhältnis 2:1.  Bewusstseinserweiterungoberhalb des normalen Tagesbewusstseins gibt es weitere, höhere Bewusstseins-Stufen, die man ausbilden kann. Hierzu werden Meditations-Techniken angewandt.  BildekräfteEin von R. Steiner geprägter Begriff für die biologischen Gestaltungskräfte, auch Formkräfte genannt.  Biologische Normalenatürliche Signale in der ungestörten Umwelt, die in Resonanz mit Lebewesen stehen und die von den Lebewesen als Steuerimpulse gebraucht werden. Fehlen sie, treten Ausfallserscheinungen auf.  Biometrikerder Mathematiker, welcher statistische Berechnungen bei medizinischen Tests ausführt.  BiophotonenPhotonen sind die Quanten des elektromagnetischen Feldes, d.h. deren kleinste Einheiten. In Lebewesen sind Photonen gespeichert und übernehmen den Informations-Austausch zwischen den Zellen. Diese Photonen werden Biophotonen genannt.  BIOSAusdruck des Physikers B. Heim für die zweite Seinsschicht (biologische Seinsschicht, vgl. Bildekräfte).  Biotroper Reizein positiver Reiz auf den Organismus.  Blindversuchum psychische Effekte bei medizinischen Tests auszuschließen, werden neben echten Medikamenten (oder physikalischen Therapiegeräten) unechte Scheinmedikamente bzw. Scheingeräte verwendet. Beim kontrollierten Doppelblind-Test wissen weder Arzt noch Patienten, welche Therapiemittel echt und welche unecht sind. Die unechten ergeben einen psychologisch erklärbaren positiven Erfolg, bei den echten mischt sich die eingebildete Wirkung mit der objektiven Wirkung. Die Auswertung übernimmt der Biometriker. Reagieren wesentlich mehr Patienten positiv auf die echten Therapiemittel als auf die unechten, so ist ein wirklicher Einfluss anzunehmen. Andernfalls war alles nur Einbildung.  BlochwandFachausdruck für die Grenzflächen in Eisen und Ferriten (Eisenoxiden) zwischen den sog. Domänen oder Weißschen Bezirken.  BlutserumBlut, von dem die Blutkörperchen (durch Absetzen oder Zentrifugieren) entfernt wurden.  BlutzuckerspiegelTraubenz: Im gesunden Blut befindet sich immer eine gewisse Menge von Zucker als Energielieferant (im Mittel etwa 100 Milligramm pro 100 Kubikzentimeter. Wenn man lange nichts gegessen hat, sinkt dieser Gehalt, der "Blutzuckerspiegel" genannt wird. Bei Zuckerkrankheit ist der Spiegel erhöht.  Boden-RadioaktivitätIm Erdinneren laufen radioaktive Prozesse ab, die sich an der Erdoberfläche als "natürliche Boden-Radioaktivität" bemerkbar machen. Im Wesentlichen handelt es sich um Gammastrahlen, die kürzere Wellenlängen als Röntgenstrahlen haben.  BodenwelleEin Rundfunksender im Mittel- oder Langwellenbereich strahlt sowohl in den Raum als auch längs der Erdoberfläche. Die Bodenwelle hat eine größere Reichweite (da sie sich zweidimensional ausbreitet) als die Raumwelle (die sich dreidimensional ausbreitet. Die heutigen funkgesteuerten Uhren profitieren bei großem Abstand vom Frankfurter Sender hauptsächlich von der Bodenwelle, die z.B. bis nach Italien reicht.  Bose-Einstein-Statistiknach dem indischen Physiker Satyendra N. Bose (1894-1974) und dem deutschen Physiker Albert Einstein (1879-1955, Nobelpreis 1921) benannte Regeln zur statistischen Berechnung einer Gesamtheit vieler Teilchen, die der Quantenphysik unterliegen und bei denen jeder erlaubte Zustand durch beliebig viele Teilchen besetzt werden kann (also nicht dem Pauliverbot unterliegt.  BosonenNeben Elementarteilchen mit Masse (Bausteine der Materie) gibt es drei, die keine "Ruhemasse" haben und als Wechselwirkungs-Quanten die Materie steuern und deren Zusammenhalt bestimmen. Sie werden Bosonen oder Bose-Teilchen genannt nach dem indischen Physiker Satyendra N. Bose (1894-1974. Sie haben ganzzahligen Spin, unterliegen der Bose-Einstein-Statistik und nicht dem Pauli-Verbot)s. auch Fermionen, Leptonen).  Braunsche MolekularbewegungBei Zimmertemperatur sind die Moleküle jeden Stoffes in ständiger Bewegung und stoßen größere Teilchen an, wie man unter dem Mikroskop beobachten kann.
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